Frau schaut erleichtert auf ihr Handy

Ich weiß, dass es dir gut geht.

Ein Tipp am Tag. Ein Bär. Ein kleines Zeichen von Mama oder Papa, dass heute alles in Ordnung ist.

Auf die Warteliste · Launch im Juni

Du sitzt im Büro. Du hast drei Termine hinter dir. Du merkst, dass du seit gestern Abend nichts von deiner Mutter gehört hast.

Du überlegst kurz, ob du anrufen sollst. Nicht weil etwas konkret ist — sondern weil du es einfach wissen willst.

Dann kommt die Benachrichtigung: Mama hat gerade gedrückt. 9:14 Uhr. Alles gut.

Und du kannst weiterarbeiten.

Was Drück mich. macht

Drück mich. ist eine App für zwei: für den Menschen, der allein wohnt, und für den Menschen, der an ihn denkt.

Für Mama oder Papa

Ein Tipp auf einen Bären, einmal am Tag. Das ist alles. Keine Eingaben, keine Zahlen, kein Gesundheits-Quiz. Der Bär freut sich. Fertig.

Für dich

Eine zweite App, in der du siehst, ob heute schon gedrückt wurde. Eine kleine Zahl. Eine Uhrzeit. Ein ruhiger Blick — und du weißt Bescheid.

Warum sie anders ist

Es gibt Notfall-Apps. Es gibt Pflege-Apps. Es gibt WhatsApp.

Das hier ist dazwischen.

Drück mich. ist nicht da, um einzugreifen, wenn etwas Schlimmes passiert. Sie ist da, um jeden Tag, an dem alles gut ist, ein kleines warmes Signal zu senden.

Das verändert die Beziehung. Du musst nicht mehr fragen. Du weißt.

Für wen ist das richtig?

Was Drück mich. nicht ist

Drück mich. bald.
Launch im Juni 2026.

Trag dich ein und sei dabei, wenn es losgeht.

Für welches Gerät?

Häufige Fragen

Ist das eine Notfall-App?

Nein. Wenn du Sorge hast, dass deinem Elternteil im Notfall niemand hilft, brauchst du ein Hausnotrufsystem. Drück mich. macht etwas anderes: Sie sorgt dafür, dass jeder normale Tag ein kleines Zeichen hat.

Und wenn Mama mal vergisst zu drücken?

Nichts Dramatisches. Du siehst: heute noch nicht gedrückt. Wenn du willst, rufst du an. Wenn nicht — wartest du bis morgen. Die App entscheidet nicht für dich.

Muss Mama ein Smartphone bedienen können?

Sie muss einen einzigen Knopf drücken können. Das ist die ganze App. Kein Passwort, keine Menüs. Für viele ältere Menschen ist das einfach genug.

Was kostet die App?

Zum Launch kostenlos. Später gibt es zusätzliche Funktionen gegen eine kleine Gebühr. Die Kern-Funktion — drücken, sehen, Bescheid wissen — bleibt kostenlos.

Wer hat die App gebaut?

Eine deutsche Gründerin (Nicole Jänchen), allein, aus persönlichem Anlass. Mehr dazu unten.

Drück mich. ist auch für

Paare

Ich denk an dich. Jeden Tag.

Für Paare in Fernbeziehung oder auf Reisen.

Freunde

Ich bin immer noch da.

Für beste Freundschaften auf Distanz.

Nicole Jänchen

Mein Name ist Nicole. Ich habe Drück mich. gebaut, weil ich mich selbst immer wieder gefragt habe, ob ich meine Mutter anrufe oder nicht — und keine gute App dazwischen gefunden habe.

Ich baue die App allein, in Deutschland, und ich starte zuerst hier, weil das der Markt ist, den ich kenne.

Wenn du Fragen hast: schreib mir direkt auf LinkedIn oder per E-Mail an nicole@drueckmich.com.