Hier schreibe ich auf, was sich in der App verändert. Neue Funktionen, kleine Verbesserungen, ab und zu ein Blick hinter die Kulissen. Einmal im Monat, so wie im Newsletter, nur öffentlich.
Version 1.7
Neu: Pause
Manchmal geht's einfach nicht. Urlaub, Krankenhaus, oder du brauchst gerade Abstand von allem, auch von einem kleinen täglichen Bären. Dafür gibt's jetzt Pause.
In den Einstellungen kannst du Drück mich für eine Woche, zwei Wochen oder ein Datum deiner Wahl pausieren. Während der Pause bleibt alles ruhig: du bekommst keine Erinnerung, und deine Lieblingsmenschen keinen Alarm, falls du nicht drückst. Sie sehen aber, dass du pausiert hast, also macht sich niemand umsonst Sorgen. Reaktivieren geht jederzeit mit einem Tipp, auch vor dem geplanten Ende.
Falls du mal über längere Zeit gar nicht drückst, pausiert die App inzwischen übrigens auch von selbst, nach ein paar Erinnerungen vorher. Deine Lieblingsmenschen werden natürlich darüber informiert, damit sie nicht weiter mit Benachrichtigungen rechnen.
Noch kein Profilfoto?
Seit Update #2 kannst du ein Profilfoto hinterlegen, das taucht dann bei deinen Lieblingsmenschen auf und in den Push-Nachrichten. Ein großer Teil der Community hat das noch nicht gemacht. Dauert 20 Sekunden: App öffnen, Einstellungen, Mein Foto, hochladen oder neu aufnehmen.
So sieht das auf dem iPhone aus.
„Kleine Sache, großer Unterschied. Vorher war es eine App, die mir was meldet. Jetzt fühlt es sich viel persönlicher an: Ich freue mich, wenn ich bei jeder Nachricht das Bild meiner Tochter sehe."
— Martin, Berlin
Zuverlässiger, gerade unterwegs
Ein Drücker, der offline losgeschickt wird, geht jetzt nicht mehr verloren. Er wird gespeichert und automatisch nachgeholt, sobald du wieder online bist.
Auf manchen Android-Handys kam ein Drücker früher manchmal gar nicht bei uns an. Das ist behoben.
Login und Account
Neue und eingeladene Lieblingsmenschen melden sich jetzt mit ihrer E-Mail und einem 6-stelligen Code an, kein Warten mehr auf einen Bestätigungslink.
Wenn du die App neu installierst oder dein Handy wechselst, bleibt dein Zugang derselbe, mit Historie, Foto und Startdatum.
Wenn du eine E-Mail hinzufügst, die schon zu einem anderen Zugang gehört, fragen wir jetzt vorher klar nach, statt einfach zusammenzuführen.
Und ein bisschen mehr
Du bekommst jetzt Bescheid, wenn jemand eine Verbindung beendet.
Auf drueckmich.com gibt es seit Kurzem eine eigene Sektion mit echten Stimmen aus der Community.
Version 1.5
Jetzt mit Gesicht
Im Juli ist einiges zusammengekommen. Drei neue App-Versionen, die App gibt es jetzt auch auf Englisch, und seit ein paar Tagen kannst du ein Foto von dir hinterlegen.
Dein Gesicht statt Bär
In den Einstellungen lädst du jetzt ein Profilfoto hoch. Das taucht an drei Stellen auf: bei deinen Lieblingsmenschen in der App, in den Einladungen, die du verschickst, und in den Push-Nachrichten. Auf dem iPhone sieht die Nachricht dann aus wie von einer echten Person. Mit Foto, mit Namen, in der Ich-Form. Also nicht mehr „Dein Lieblingsmensch hat sich gemeldet", sondern Nicole, mit Gesicht: „Hab grad gedrückt. Alles gut."
So sieht das auf dem iPhone aus.
Dauert 20 Sekunden. App öffnen, Einstellungen, Mein Foto, hochladen. Du brauchst dafür Version 1.5.0.
Der Bär redet jetzt
Eine Sprechblase über dem Bären sagt dir, was gerade los ist, und begrüßt dich zurück, wenn du mal einen Tag weg warst.
Meilensteine wie 10, 50 oder 100 Drücker werden mit Konfetti gefeiert.
Der Bär tanzt jetzt auch mal oder schlägt einen Purzelbaum, statt immer nur zu hüpfen.
Deine Lieblingsmenschen sehen mehr
Auf der Kontaktkarte steht jetzt, an wie vielen Tagen ihr schon füreinander da wart.
Farbe und Bär auf der Karte zeigen auf einen Blick, ob heute schon gedrückt wurde.
Was dein Lieblingsmensch sieht: Foto, Status und die gemeinsamen Tage.
Einstellungen und Einrichtung
Die Einstellungen sind in vier Bereiche sortiert, statt einer langen Liste.
Neu: du kannst den Alarm schon am selben Tag auslösen lassen, nicht erst am nächsten.
Beim Einrichten lässt sich jeder Schritt überspringen und später nachholen.
Neuigkeiten stehen jetzt direkt in der App, mit einem kleinen Punkt am Zahnrad, wenn was Neues da ist.
Drück mich spricht Englisch
Für alle, deren Lieblingsmenschen nicht in Deutschland sitzen: Es gibt die App jetzt komplett auf Englisch, unter dem Namen Bearhugme. Dieselbe App, dieselben Verbindungen. Du kannst also jemanden in Südafrika oder Australien einladen, und die Person bekommt alles auf Englisch.
Und ein paar Fixes
Der Bär war auf dem iPhone manchmal unsichtbar, wenn man die App aus dem Hintergrund geholt hat. Jetzt ist er sofort da.
Zeitzonen und Status sind zuverlässiger geworden, gerade wenn ihr in verschiedenen Ländern seid.
Das Bären-Icon in den Android-Benachrichtigungen ist größer und besser zu erkennen.
Launch
Erfolgreicher Launch
Drück mich ist ein paar Wochen live. Zeit fürs erste richtige Update. Ab jetzt kommt das einmal im Monat: ein kurzer Blick hinter die Kulissen, was sich geändert hat und was als Nächstes kommt.
Die App läuft stabil, keine Crashes, keine kritischen Bugs. Und das Feedback ist warm, mit vielen kleinen hilfreichen Anregungen.
Was mich am meisten freut: 4 von 5 Menschen, die sich mit einem Lieblingsmenschen verbinden, sind auch nach zwei Wochen noch dabei. Für eine so junge App ist das viel.
Neu für den Anfang
Der Testkontakt Bärchen. Den kannst du einladen und in Ruhe ausprobieren, wie sich die App anfühlt, bevor du einen echten Menschen einlädst.
Dark Mode. Viel mehr von euch nutzen den, als ich dachte.
Mehr Infos in der Lieblingsmenschen-Ansicht: nach wie vielen Tagen ohne Drücken benachrichtigt wird, und wie der Status einer neuen Einladung gerade steht.
Meine größte Aufgabe bleibt: mehr Menschen zur App bringen, ohne teures Marketing. Wenn du eine Idee hast, wo Drück mich hingehört, schreib mir einfach.
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Danke, dass du dabei bist.
Ich melde mich, wenn es etwas Neues gibt. Ich freue mich auf dich.