Alles, was du für eine Geschichte über Drück mich brauchst. Kein Presseverteiler, keine Agentur, schreib mir direkt.
17,3 Millionen Menschen in Deutschland leben laut Statistischem Bundesamt allein, rund 21 Prozent der Bevölkerung, Tendenz steigend. Drück mich ist meine Antwort darauf, aus einem sehr persönlichen Anlass.
„Ein Tipp am Tag auf einen Bären. Mehr nicht.“
Vier Blickwinkel, falls du einen konkreten Aufhänger suchst.
Eltern
Ich weiß, dass es dir gut geht.
Für erwachsene Kinder und ihre Eltern, die allein wohnen.
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Paare
Ich denk an dich. Jeden Tag.
Für Paare in Fernbeziehung oder mit viel Reisen.
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Freunde
Ich bin immer noch da.
Für beste Freundschaften, die nicht mehr um die Ecke wohnen.
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Expats
Ich bin da.
Auch von hier.
Für Deutsche im Ausland und ihre Menschen zuhause.
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Drück mich ist eine App für zwei Menschen, die sich wichtig sind. Zum Beispiel eine Mutter, die allein wohnt, und ihre Tochter in einer anderen Stadt. Beide drücken, beide sehen es.
Beide tippen einmal am Tag auf einen Bären. Keine Eingaben, keine Zahlen, kein Gesundheits-Quiz.
Beide sehen, ob der andere heute schon gedrückt hat. Bleibt der Tipp aus, kommt eine E-Mail. Sonst: Ruhe.
Ich habe Drück mich gebaut, weil ich mich selbst dabei ertappt habe, wie ich überlegt habe, ob ich meine Mutter anrufe oder nicht. Es gab keine App dazwischen, nur Notruf-Systeme für den Ernstfall oder Messenger, bei denen man ständig nachfragen muss. Also habe ich selbst eine gebaut.
Drück mich ist eine App für ein tägliches Lebenszeichen zwischen zwei Menschen. Einmal am Tag drücken beide einen digitalen Bären und sehen gegenseitig: alles gut. In der App sind sie füreinander der „Lieblingsmensch". Keine Notruf-Technik, kein Tracking, kein Zwang zu antworten, nur ein warmes, tägliches Signal. Die App wurde von Gründerin Nicole Jänchen allein entwickelt und ist seit Juni 2026 für iOS und Android verfügbar. Mehr unter drueckmich.com.
Zum direkten Download, kein Login, kein Presseverteiler.
Nein. Wenn es um den Ernstfall geht, braucht es ein Hausnotrufsystem. Drück mich macht etwas anderes: Sie sorgt dafür, dass jeder normale Tag ein kleines Zeichen hat.
Die Kernfunktion (drücken, sehen, Bescheid wissen) ist kostenlos. Später gibt es zusätzliche Funktionen gegen eine kleine Gebühr.
Eine deutsche Gründerin, Nicole Jänchen, allein, aus persönlichem Anlass. Vorher hat sie in leitenden Produktrollen bei idealo und Axel Springer gearbeitet, jetzt baut sie Drück mich komplett solo. Mehr dazu unten.
Ja. Die englische Version heißt Bearhugme und ist fast weltweit im App Store und bei Google Play verfügbar. Gleiche App, gleicher Bär. Mehr auf bearhugme.app.
Ja, gerne. Bitte mit Quellenangabe „Drück mich" bzw. Nicole Jänchen und einem Link auf drueckmich.com.
Ich bin Nicole, ich habe Drück mich allein gebaut und beantworte Presseanfragen selbst, meistens innerhalb eines Tages.
Schreib mir: nicole@drueckmich.com oder auf LinkedIn. Interview, Kurzstatement, Bildmaterial, meld dich einfach.