Frau schaut erleichtert auf ihr Handy

Ich weiß, dass es dir gut geht.

Ihr drückt beide einmal am Tag auf einen Bären. Du hast Ruhe im Kopf. Mama freut sich jedes Mal, wenn dein Bär bei ihr ankommt. Und ihr wisst beide: Da denkt jemand an mich.

QR-Code: Drück mich im App Store oder bei Google Play laden

Scann den Code mit deinem Handy. Du landest direkt im richtigen Store, egal ob iPhone oder Android.

Gestern Abend wolltest du Mama noch anrufen. Dann war es plötzlich halb elf.

Heute ist Homeoffice. Du sitzt mit dem Laptop auf dem Sofa, in fünf Minuten ist der nächste Call. Kurz Mama anrufen? Dann müsstest du sie nach einer Minute wieder abwimmeln. Das will sie nicht, und du auch nicht.

Dann vibriert dein Handy. 9:14 Uhr. Mama: Hab grad gedrückt. Alles gut.

Du lächelst und gehst in deinen Call. Heute Abend rufst du sie an. Mit Zeit.

Ein Lebenszeichen am Tag

Drück mich ist eine App für zwei: für den Menschen, der allein wohnt, und für den Menschen, der an ihn denkt.

Für Mama oder Papa

Ein Tipp auf einen Bären, einmal am Tag. Das ist alles. Keine Eingaben, keine Zahlen, kein Gesundheits-Quiz. Der Bär freut sich. Fertig.

Für dich

Dieselbe App auf deinem Handy. Da siehst du, ob heute schon gedrückt wurde. Eine Uhrzeit. Ein kurzer Blick, und du siehst, dass sie heute schon an dich gedacht hat.

Monikas Handy: „Guten Morgen, Monika.“, ein lächelnder Bär, darunter ihre Lieblingsmenschen Katrin und Sophie mit grünem Haken
Bei Mama: einmal am Tag auf den Bären drücken.
Katrins Handy: „Guten Morgen, Katrin.“, 41 Tage gedrückt, unter Meine Lieblingsmenschen Mama (Gerade eben gedrückt) und Sophie, beide mit grünem Haken Mitteilung: Mama, Hab grad gedrückt. Alles gut.
Bei dir: eine Mitteilung und der grüne Haken.

Warum sie anders ist

Es gibt Notfall-Apps. Es gibt Pflege-Apps. Es gibt WhatsApp.

Das hier ist dazwischen.

Drück mich ist nicht da, um einzugreifen, wenn etwas Schlimmes passiert. Sie ist da, um jeden Tag, an dem alles gut ist, ein kleines warmes Signal zu senden.

Das verändert etwas. Wenn du anrufst, dann weil du reden willst. Nicht, um nachzufragen.

Und es geht in beide Richtungen. Wenn du drückst, kommt bei Mama eine kleine Nachricht an. Und wenn sie drückt, bei dir.

Mitteilung auf Mamas Handy: Katrin, Hab grad gedrückt. Alles gut.
Auf Mamas Handy
Mitteilung auf deinem Handy: Mama, Hab grad gedrückt. Alles gut.
Auf deinem Handy

Für wen ist das richtig?

So geht's, in ein paar Minuten

Du richtest alles ein. Mama muss am Ende nur eine Mail öffnen und die App laden.

  1. Lad dir Drück mich aufs Handy

    Tipp auf den Bären, gib deine E-Mail-Adresse ein und dann den 6-stelligen Code, den du per Mail bekommst. Trag danach deinen Namen ein, damit Mama weiß, von wem die Einladung kommt.

  2. Lade Mama ein

    Unter „Lieblingsmenschen“ tippst du auf „+ Lieblingsmensch hinzufügen“ und trägst Mamas Namen und ihre E-Mail-Adresse ein. Damit wird Mama dein Lieblingsmensch. So heißen in Drück mich die Menschen, die gegenseitig ihr tägliches Zeichen sehen und Bescheid bekommen, wenn es ausbleibt. Mehr dazu

  3. Mama nimmt an und drückt

    Sie bekommt eine Mail von dir, mit deinem Namen und deinem Foto, falls du eins hochgeladen hast. Sie tippt auf „Einladung annehmen“, lädt die App, gibt ihre E-Mail-Adresse ein und den Code aus der Mail. Dann drückt sie den Bären, und du siehst es in deiner App.

Was Mama braucht: ein Smartphone (iPhone oder Android) und eine eigene E-Mail-Adresse, die sie auf dem Handy lesen kann. Den Schritt mit dem Code macht ihr am besten zusammen, am Telefon oder wenn ihr euch seht.

Übrigens: Ihr seid danach gegenseitig verbunden. Mama sieht auch, wann du gedrückt hast. Wenn du mal nicht drückst, bekommt sie Bescheid. Das kannst du bei dir in den Einstellungen ändern, bis hin zu „Nie“.

Sag Mama vorher Bescheid

Eine Mail von einer App, die sie nicht kennt, landet schnell im Papierkorb. Schick ihr vorher kurz eine Nachricht, zum Beispiel diese:

Mama, ich hab eine kleine App gefunden. Du drückst einmal am Tag auf einen Bären, und ich seh dann, dass bei dir alles okay ist. Auch an Tagen, an denen wir nicht telefonieren. Ich schick dir gleich eine Einladung per Mail. Magst du's ausprobieren? Beim Einrichten helf ich dir.

Die Mail kommt von hallo@drueckmich.com, Betreff „(dein Name) hat dich als Lieblingsmensch eingeladen“. Falls sie nicht ankommt, hilft meistens ein Blick in den Spam-Ordner.

Mama will erst selbst nachlesen, bevor sie zusagt? Schick ihr diese Version mit Link, oder zeig ihr direkt die Seite für Mama, in großer Schrift zum Selberlesen.

Mama, ich hab eine kleine App gefunden. Du drückst einmal am Tag auf einen Bären, dann seh ich, dass bei dir alles okay ist. Hier kannst du's dir erst mal selbst angucken: https://drueckmich.com/alleine-leben-im-alter/?utm_source=whatsapp&utm_medium=messenger Wenn's dir gefällt, schick ich dir die Einladung.

Wenn Mama zögert

„Brauch ich nicht.“

Stimmt ja auch. Aber sie hört dann jeden Tag etwas von dir. Und wenn sie sich mal nicht meldet, bekommst du Bescheid und rufst an. Sag ihr einfach: „Wenn du einmal am Tag drückst, bin ich ruhiger.“

„Noch eine App.“

Verständlich. In dieser App passiert aber genau eine Sache: einmal am Tag auf den Bären tippen. Keine Nachrichten, die man beantworten muss. Keine Werbung. Einrichten müsst ihr sie einmal, mit E-Mail und Code, das macht ihr am besten zusammen. Danach ist es ein Tipp.

„Dann sprechen wir ja gar nicht mehr.“

Bei mir war es umgekehrt. Ich musste nicht mehr jeden Abend nachfragen, ob alles okay ist. Die Pflicht war weg. Seitdem sind unsere Telefonate unbeschwert und machen uns beiden wieder richtig Spaß.Nicole

Was ihr voneinander seht

Echte Stimmen

„Wir nutzen sie jetzt seit einiger Zeit mit unserem 89-jährigen Schwiegervater. Er ist auch ganz begeistert und sendet uns täglich einen Drücker.“

— Stefan, Darmstadt

„Seitdem ich die App mit meinen Kindern habe, drücken wir jeden Tag und es ist ein toller Start in den Tag.“

— Martin, Worms

Was Drück mich nicht ist

Häufige Fragen

Ist das eine Notfall-App?

Nein. Wenn du Sorge hast, dass deinem Elternteil im Notfall niemand hilft, brauchst du ein Hausnotrufsystem. Drück mich macht etwas anderes: Sie sorgt dafür, dass jeder normale Tag ein kleines Zeichen hat.

Und wenn Mama mal vergisst zu drücken?

Dann bekommst du am nächsten Morgen eine Mitteilung aufs Handy oder eine E-Mail: „Wie geht es Mama?“ Mama bekommt auch eine Mail, dass du Bescheid bekommen hast. Hinter ihrem Rücken passiert also nichts. Wann das passiert, stellt Mama selbst in ihrer App ein: am selben Abend, am nächsten Tag (so ist es voreingestellt), erst nach ein paar Tagen oder nie. Was du dann machst, entscheidest du. Meistens reicht ein Anruf.

Muss Mama ein Smartphone bedienen können?

Ein bisschen. Beim Einrichten gibt sie einmal ihre E-Mail-Adresse ein und einen Code, den sie per Mail bekommt. Das ist der schwierigste Teil, den macht ihr am besten zusammen. Danach ist es nur noch ein Knopf: einmal am Tag auf den Bären. Kein Passwort, keine Menüs.

Was kostet die App?

Nichts. Drücken, sehen, ob gedrückt wurde, und Bescheid bekommen, wenn nicht: das ist kostenlos und bleibt es. Für dich und für Mama. Das gilt auch für alles, was es heute schon in der App gibt. Ich arbeite gerade an ein paar Extras für die schönen Momente dazwischen. Die werden etwas kosten. Wenn du wissen willst, wann es so weit ist, trag dich unten ein.

Wer hat die App gebaut?

Eine deutsche Gründerin (Nicole Jänchen), allein, aus persönlichem Anlass. Mehr dazu unten.

Gibt es Drück mich auch auf Englisch?

Ja. Die englische Version heißt Bearhugme und ist fast weltweit im App Store und bei Google Play verfügbar. Gleiche App, gleicher Bär. Mehr dazu auf bearhugme.app.

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Nicole Jänchen

Ich bin Nicole und baue Drück mich allein, hier in Deutschland.

Ich war lange Expat, 9000 Kilometer von zu Hause. Meine Eltern und sogar meine Großeltern waren weit weg, und ich hatte ein volles Leben mit Vollzeitjob und kleinen Kindern. Ich weiß, wie schnell aus „ich melde mich morgen“ drei Wochen werden.

Oft wollte ich gar nicht lange telefonieren. Ich wollte nur wissen, dass bei meinen Liebsten daheim alles in Ordnung ist. Aus diesem kleinen Wunsch ist Drück mich entstanden.

Fragen? Schreib mir auf LinkedIn oder an nicole@drueckmich.com.

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