Drück mich ist eine kleine App. Du tippst einmal am Tag auf einen Bären. Deine Familie oder Freunde sehen es auf ihrem Handy und freuen sich. Und wenn du dich mal nicht meldest, bekommen sie Bescheid.
Morgens, der erste Kaffee. Du tippst einmal auf den Bären. Bei deiner Tochter steht jetzt: Mama hat gedrückt.
Mehr ist es nicht. Und wenn sie später anruft, geht es nicht um „Ist alles in Ordnung?“, sondern um alles andere.
Am einfachsten richtet ihr es zusammen ein, mit deinen Kindern, Enkeln oder jemandem, dem du vertraust. Du brauchst ein Smartphone und eine eigene E-Mail-Adresse.
Hat dich schon jemand eingeladen? Dann hast du eine Mail bekommen. Tipp dort auf „Einladung annehmen“, lad die App und melde dich mit dieser E-Mail-Adresse an.
Fängst du selbst an? Dann lad die App, gib deine E-Mail-Adresse ein und lade danach unter „Lieblingsmenschen“ die Menschen ein, die Bescheid bekommen sollen.
Dann bekommen deine Lieblingsmenschen eine Nachricht. Wann, stellst du selbst ein: am selben Abend, am nächsten Tag oder erst nach ein paar Tagen. Du bekommst dann auch eine Mail, damit du weißt, dass sie Bescheid bekommen haben.
Drück mich ist das kleine Zeichen jeden Tag dazwischen.
„Wir nutzen sie jetzt seit einiger Zeit mit unserem 89-jährigen Schwiegervater. Er ist auch ganz begeistert und sendet uns täglich einen Drücker.“
Nichts. Drücken, sehen, ob gedrückt wurde, und Bescheid bekommen, wenn nicht: das ist kostenlos und bleibt es. Das gilt auch für alles, was es heute schon in der App gibt. Ich arbeite gerade an ein paar Extras für die schönen Momente dazwischen. Die werden etwas kosten.
Ein Smartphone reicht, ein iPhone oder ein Android-Handy. Dazu eine eigene E-Mail-Adresse.
Nur die Lieblingsmenschen, mit denen du verbunden bist. Sie sehen, ob du heute schon gedrückt hast und um wie viel Uhr. Mehr nicht.
Nein, es ist keine Pflicht. Wenn du mal nicht drückst, bekommen deine Lieblingsmenschen nach der Zeit Bescheid, die du eingestellt hast. Sonst passiert nichts.
Ich bin Nicole und baue Drück mich allein, hier in Deutschland.
Ich war lange Expat, 9000 Kilometer von zu Hause. Meine Eltern und sogar meine Großeltern waren weit weg, und ich hatte ein volles Leben mit Vollzeitjob und kleinen Kindern. Ich weiß, wie schnell aus „ich melde mich morgen“ drei Wochen werden.
Oft wollte ich gar nicht lange telefonieren. Ich wollte nur wissen, dass bei meinen Liebsten daheim alles in Ordnung ist. Aus diesem kleinen Wunsch ist Drück mich entstanden.
Fragen? Schreib mir auf LinkedIn oder an nicole@drueckmich.com.
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